Motivationsschreiben: dritte Seite in Bewerbungsschreiben

Es gibt einige Situationen, wenn man ein Motivationsschreiben erstellen muss. Alle Unternehmen und Firmen, wo man arbeiten möchte, verlangen dieses Dokument von dem Bewerber. Dabei erstellen die Studenten es, wenn sie sich auf berufsbegleitendes Studium oder Studienprogramme bewerben.

Das Motivationsschreiben steht in der Bewerbungsmappe auf dem dritten Platz nach dem Lebenslauf und Bewerbungsschreiben. Nichtsdestotrotz spielt dieser Text eine wesentliche Rolle beim Bewerben. Das Motivationsschreiben ist ein Dokument, wo der Kandidat seine beruflichen Fähigkeiten und Ziele für die Arbeitsstelle persönlich beschreibt. In der Regel ist das ein Fließtext, den man wie ein potenzieller Dialog mit dem Personalen nennen kann. Das ist auch eine Möglichkeit die Motivation des Bewerbers für eine Vakanz zu zeigen.

Manche Bewerber sagen, dass es zu kompliziert ist, ohne Anleitung oder Muster solche Texte zu erstellen. Deswegen suchen sie eine Art der Unterstützung dabei. Damit helfen die erfahrenen Experten in Schreiben, die man leicht in unserer Schreibagentur finden kann.

Hat das Motivationsschreiben eine besondere Gliederung?

Dieser Text ist besonders. Damit kann man verschiedene Ziele erreichen. Beim Lesen dieses Dokuments muss der Personale sehen, dass der Bewerber zielstrebig und ernst ist. Er interessiert sich stark für die Vakanz und hat einige Vorteile vor den anderen Kandidaten. Der Bewerber muss in diesem Text selbstbewusst, aber höfflich sein.

Alle Informationen sollten klar dargestellt werden, deswegen gibt es eine feste Gliederung dieses Textes, die seine Hauptfunktion – persönliche Präsentation des Bewerbers – erfolgreich erfüllen kann. In der Regel besteht das Motivationsschreiben für Bewerbung aus solchen inhaltlichen Komponenten:

  • Überschrift;
  • Einleitung;
  • Hauptteil;
  • Fazit.

Muss man dieser Struktur bei jedem Erstellen des Motivationsschreibens folgen? Ja, genau! Das ist ein ultimativer Aufbau des Dokuments, ob man eine gute Arbeitsstelle oder Praktikum-Platz sowie Stipendium bekommen möchte. Der Bewerber sollte unbedingt motiviert sein, um die richtigen Wörter für den Personalverantwortlichen zu finden und diese Struktur mit Inhalt zu füllen.

Inhaltlicher Aufbau des Motivationsschreibens: wichtige Schwerpunkte

Wenn es mit der Gliederung ein bisschen klar ist, dann bereitet die inhaltliche Struktur dieses Textes manchmal beim Erstellen einige Schwierigkeiten. Fast immer stellt man sich eine Frage: Welche Informationen noch kann man hier geben, wenn alles Wichtiges schon in Anschreiben und Lebenslauf eingeführt wurde?

Im Motivationsschreiben für Masterstudium oder für andere Art der Bewerbung sollte man nur die neuen Informationen über sich präsentieren. Das heißt etwas, was in Anschreiben noch nicht erwähnt wurde. Unbedingt gibt es noch andere interessante Informationen, die man über sich erzählen sollte und die ins Anschreiben nicht zu unterbringen sind. Man darf mit eigenen Hobbys oder anderen Interessen punkten. Zum Beispiel kann man eigenes erfolgreiches Teilnehmen in einem kreativen Projekt erwähnen.

Die Spezialisten in Bewerbung und die Karriereberater behaupten, dass dieses Dokument nicht so lang sein muss. Es sollte den echten Mehrwert des Bewerbers bieten. Mit Motivationsschreiben hat der Kandidat eine Chance noch etwas aus seinen Vorteilen zu verdeutlichen und das Interesse an seiner Person zu wecken.

Welche Form hat das Motivationsschreiben?

Die Form dieses Textes ist aber kein fest genormter Standard. Man darf ihn in der Form des Fließtextes als auch in der Form der Auflistung erstellen. Die einzige Anforderung, der man folgen muss, ist die Klarheit der Darstellung, weil man dem Text im Gegenfall schaden kann.

Der Fließtext besteht aus den Absätzen, die in der logischen Reihenfolge dargestellt werden müssen. In jedem Absatz gibt man eine Idee oder einen Gedanken. Man darf keine verschachtelten Sätze benutzen. Es wäre besser die Grundlinien des Textes in jedem Absatz fett zu markieren.

Inhaltlich darf man auch die persönlichen Eigenschaften und die fachlichen Fähigkeiten auflisten. Für jede Art der Eigenschaften und Vorteile des Bewerbers kann einzelne Liste gelten.

Der Umfang des Motivationsschreibens: Wie groß sollte der Text sein?

Der empfohlene Aufbau dieses Dokuments erlaubt seinen Umfang richtig zu verrechnen. Die Einleitung sollte im Motivationsschreiben zum Beispiel 5 – 10 % des Textes umfassen. Der Schluss des Textes hat denselben Umfang.

In der Regel ist solches Dokument eine DIN A4-Seite lang. Mit Schriftgröße 12 pt ist es gut lesbar. Aber die Bewerber, die sehr viel in diesen Text noch einführen möchten, dürfen zwei solchen Seiten benutzen.

Laut Empfehlungen einiger Experten sollte der Motivationsbrief nur 10 – 15 Zeilen umfassen. Sie empfehlen dringend keine Informationen aus Anschrift oder Lebenslauf abzuschreiben. Es kann negativ die Meinung des Personalen beeinflussen.

Was muss in Überschrift stehen?

Dieser Teil des Textes sollte man unbedingt fett oder kursiv oder mithilfe der Schriftvergrößerung markieren. Diese Komponente kann man verschieden nennen. Einige nennen sie „Über mich“ oder „Das zeichnet mich aus“. Die beste Variante besteht darin, um diesen Teil mit der Frage zu beginnen: „Warum brauchen Sie mich bei dieser Position?“ oder „Was qualifiziert mich gut für diese Arbeitsstelle?“

Diese Varianten fallen auf und können den Personalen neugierig machen. Wenn man Motivationsschreiben für Studium erstellt, dann wäre es besser damit anzufangen: „Was sollten Sie über mich wissen?“ Man kann auch etwas Neutrales dafür wählen.

Einleitung: Womit beginnt man den Motivationsbrief?

Mit Einleitung beginnt der Personale das Motivationsschreiben zu lesen. Von diesem Teil des Textes hängt es ab, ob er diesen Text weiter lesen wollte. Hier sollte der Bewerber die wesentliche Frage beantworten: „Warum bewerbe ich mich auf diese Position?“ Es kann mit der Möglichkeit des Karriereeinstiegs oder weitere Perspektive im Beruf erklärt werden. Der Bewerber kann auch sagen, dass er nach allen Anforderungen zum gefragten Kandidaten passt. So kann er auf dem Unternehmen effektiv werden.

In der Einleitung ist es auch gut, auf die Vorteile des Unternehmens oder der Firma zu betonen. Dabei kann man das Interesse an konkretes Unternehmen zeigen und damit punkten. Machen Sie die Einleitung Ihr Anhängenschild!

Hauptteil: der größte Teil des Motivationsbriefs

Das Motivationsschreiben hat im Vergleich zum Anschreiben oder Lebenslauf einen Raum für Individualität. Der Bewerber stellt sich persönlich vor. In jedem Motivationsschreiben-Muster findet man die angenäherte Liste der Punkte, die man in Hauptteil entwickeln kann. Diese Punkte beziehen sich meistens auf die Gründe, warum der Bewerber eine konkrete Arbeitsstelle oder konkreten Studienplatz gewählt hat. Dabei sollte er sagen, welche Ziele er dabei erreichen möchte und nach welchen Perspektiven er sucht.

Es ist auch wichtig den Personalen zu überzeugen, dass der Bewerber eine richtige Kandidatur ist und dabei seine besonderen Mehrwerte aufzulisten. Man sollte auch seine besten Qualifikationen erwähnen.

Fazit im Motivationsbrief: Keine Konjunktiv-Konstruktionen darf man benutzen!

Dieser Hinweis steht in jeder Anleitung zum Verfassen eines Motivationsschreibens. Warum ist es denn so? Die Konjunktiv-Aussagen zeigen, dass der Bewerber unsicher ist und seine Position bei der Bewerbung wackelig wird. Stattdessen sollte man fest sagen, dass man unbedingt der Vakanz passt und sich auf die Einladung zu einem persönlichen Bewerbungsgespräch freut.

Der Bewerber sollte im Schlussteil ein reales Interesse an Unternehmen und an der Vakanz demonstrieren. Vermeiden Sie die Konditionalsätze und die Aussagen, die in Worte Anbiederung zeigen. Das Wichtigste ist dabei das wirkliche Vorhaben zu zeigen.

Die Arten des Motivationsschreibens: Vorlage für jede Lebenssituation

Das erste, woran man vor dem Erstellen des Motivationsbriefs denkt, ist das Ziel der Bewerbung. Nicht nur Arbeitssuchenden, sondern auch die Studierenden können sich bewerben. Die Studenten suchen nach folgenden Positionen:

  • Masterstudium;
  • Ausbildung und Praktikum;
  • Auslandssemester;
  • Stipendium;
  • manchmal – Job.

Aber alle Arten der Motivationsschreiben haben ähnliche Komponenten und Anforderungen zum Erstellen unabhängig von den Zielen der Bewerbung. Alle Texte sollten individuell geschrieben sein. Vermeiden Sie die Klischee-Wörter, die man in jedem Motivationstext finden kann. Seien Sie originell und einzigartig, um Ihre Aufrichtigkeit und Individualität dem Personalen zu zeigen.

Motivationsschreiben: Die Erfahrung bei Studium-Suche

Die Karriereberater meinen, dass das Selfmarketing beim Bewerben sehr wichtig ist. Es bezieht sich gleichermaßen auf jene, die einen Studienplatz oder eine Arbeitsstelle suchen. Die Studenten haben keine wesentlichen beruflichen Kenntnisse, die sie in Motivationsschreiben darstellen können. Worüber sollten sie in diesem Dokument schreiben? Hier gibt es einige Richtungshinweise:

  • Stärken des Studenten;
  • Erwartungen von dem Studium;
  • potenzielle Perspektive und Ziele.

Der Student sollte erklären, was ihm bei dieser oder jener Hochschule gefällt und warum er hier nämlich seine fachlichen Kompetenzen entwickeln kann. Dabei erwähnt der Student, welche Mehrwerte ihn von den anderen Bewerbern abheben.

Das richtige Motivationsschreiben für Stipendium: die Schwerpunkte zu betonen

Eine Chance das Stipendium zu bekommen haben fast alle Studenten. Die Unternehmen und politischen sowie gesellschaftlichen Vereinen bieten den Studierenden verschiedene Stipendium-Möglichkeiten. Dabei gibt es auch die Wahl-Kriterien, denen die Stipendien-Suchenden folgen müssen. Im Regelfall werden die fleißigen und talentvollen Studenten dafür gesucht. Diese sollten auch zielstrebig sein und perfekte Studienleistungen haben.

Der Stipendium-Bewerber muss seine echten Ziele dabei beschreiben, um für die Stiftungen, die das Stipendium etablieren, ein passender Kandidat zu werden. Dafür sollte man das echte Interesse an Stipendium zeigen und beim Motivationsschreiben überzeugend sein, weil die Stipendien sehr begehrt sind.

Wie kann Motivationsschreiben für Jobsuchenden hilfreich sein?

Das ist sehr wichtig die dritte Seite mit Motivationsschreiben bei Bewerben beizufügen. Der erfahrene Spezialist, der den Job sucht, hat hier viel zu schreiben. Das ist eine Möglichkeit sich unter den anderen Bewerbern am besten zu zeigen. Man beginnt immer mit kurzer Vorstellung.

Es ist wichtig, eigenes Interesse nicht nur an die Arbeitsstelle, sondern auch an das Unternehmen zu zeigen. Der Bewerber betont, was an dem Unternehmen für ihn faszinierend ist. Es können Philosophie, Arbeitsmethoden, jahrelange führende Position des Unternehmens in seinem Fachbereich sein.

Dabei listet man seine beruflichen Fähigkeiten, die für diese Arbeitsstelle nämlich wesentlich sind und erklärt, warum man sich aufgerechnet auf diesen Job bewirbt.

Welche Fehler kann man beim Motivationsschreiben machen?

Leider gibt es die Fehler, die man beim Erstellen des Motivationsbriefs machen kann. Am häufigsten werden sie mit den Formulierungen der wesentlichen Informationen im Text verbunden und damit können sie die Bewerbung bremsen. Solche Texte sind oft nicht motiviert und engagiert.

Der erste häufig treffende Fehler ist Wiederholung des Lebenslaufes. Man listet einfach noch einmal die Informationen auf, wo man studiert hat oder wo man schon gearbeitet hat. Das ist langweilig zu lesen und der Personale legt solchen Motivationsschreiben fort.

Zweiter wesentlicher Fehler, der dabei lauern kann, besteht darin, dass man zu bürokratisch eigenen Motivationsbrief erstellt. Vermeiden Sie die endlosen Sätze und heikle sowie undeutliche Formulierungen. Man benutzt hier eher Verben statt Hauptwörter. Diesen Text liest ein lebendiger Mensch, aber kein Roboter. Deswegen sollte der Motivationsbrief lesbar und klar sein. Seien Sie mit Ihren Adressaten ernst und aufrichtig.

Welche Fragen entstehen beim Verfassen von Motivationsschreiben?

Es ist verständlich, dass für Erstellen dieses Textes sollte man eine Erfahrung haben. Diese Erfahrung bekommt man dank eigener Bewerbungsfälle. Manchmal kann der Student die nützliche Beratung während des Studiums beim speziellen Service an der Uni bekommen. In der Regel muss man selbst erfahren, wie man ein richtiges Motivationsschreiben erstellen kann. Deswegen entstehen dabei die folgenden Fragen:

  • Womit sollte ich mein Motivationsschreiben beginnen?
  • Wie lang sollte der Motivationsbrief sein?
  • Welche Struktur hat das Motivationsschreiben?
  • Ist das eine wichtige Komponente des Bewerbungsschreibens?

Die erfahrenen Auftragsschreiber können diese Fragen beantworten. Dabei leisten sie die Hilfe bei jeder Textart und können beim Erstellen des Motivationsbriefs den Bewerber unterstützen. Eigentlich kann der Jobsuchende diesen Brief erstellen lassen.

Erste Frage zu beantworten: Hat der Motivationsbrief einen genormten Umfang?

Möchten Sie einen guten Motivationsbrief erstellen? Dann versuchen Sie keinen langen Text zu schreiben. Dieser Brief ist die dritte Seite in der Bewerbungsmappe und geht nach solchen Dokumenten wie Anschreiben und Lebenslauf. Die letzten geben dem Personalen alle tatsächlichen Informationen über den Bewerber. Deswegen muss man in Motivationsschreiben kreativ und lakonisch sein.

Der Umfang des Motivationsschreibens umfasst im Regelfall nur eine Seite. Reicht es aus? Ja, genau! Ungefähr mit 10 – 15 Zeilen des Fließtextes kann man die interessanten zusätzlichen Informationen über Bewerber darstellen. Allerdings erlaubt man den Umfang, der nicht länger als zwei Seiten ist.

Hat der Motivationsbrief eine besondere Form?

Wie jeder anderer Text wird dieser Brief besonders gestaltet. Man unterscheidet zwei Formen: Fließtext und Auflistung. Der Bewerber darf selbst eine bequeme Form wählen. Wenn man Motivationsschreiben für Praktikum verfasst, wäre es besser die Form des Fließtextes zu benutzen. Im Vergleich zu dem Jobsuchenden hat der Student nicht so viel über seine fachliche Tätigkeit zu erzählen.

Die Auflistung ist dann vorzüglich, wenn der Bewerber seine berufliche Erfahrung und Fortbildung darstellen möchte. Auf jedem Fall sind beide Formen möglich und effektiv, wenn man den Text richtig erstellt.

Wichtige Frage Nummer 3: Gibt es die Hauptregeln des Erstellens?

Wenn man einen effektiven Motivationsbrief erstellen möchte, dann sollte man einigen Regeln folgen. Diese beziehen sich auf den Umfang, Inhalt, Ziele und Funktionen des Briefes. Dazu fügt man die stilistischen Mittel und strukturellen Eigenschaften des Textes.

Die richtige Struktur jedes Textes ist der erste Schritt zum Erfolg. Man sollte über die Logik des Textes nicht vergessen, weil sie die Klarheit und Deutlichkeit des Inhalts versichert.
Man sollte auch die richtigen Wörter und syntaktischen Konstruktionen wählen. Konjunktiv ist verboten! Die einfachen Sätze sind in Priorität!

Häufigste Frage: Worin besteht der Hauptteil inhaltlich?

In dem Namen dieses Dokuments steht die Antwort auf diese Frage. Das wichtigste Ziel des Motivationsschreibens ist darin, um die Motivation des Bewerbers für Job oder Studienplatz überzeugend zu zeigen. Damit versteht der Personale, dass der Bewerber sich stark für den Job oder das Studium interessiert. Dabei kann das Unternehmen oder Hochschule sowie Bewerber nur profitieren.

Das Gefühl von Selbsteffizienz kann damit helfen, die eigene Motivation richtig zu demonstrieren. Dabei muss der Bewerber zeigen, was ihn an der Arbeitsstelle oder dem Studienplatz besonders reizt.

Macht der Bewerber im Motivationsschreiben die Fehler?

Es gibt einige Fehler, die stark diesen Text verhindern können. Zu diesen gehören solche Punkte:

  • Standardformulierungen;
  • Wiederholungen der Infos aus Anschreiben;
  • lange und verschachtelten Sätze;
  • langweiligen und oberflächlichen Aussagen;
  • Kopieren des Musters.

Bei jedem Fall des Schreibens sollte man unbedingt einzigartig sein und eigen Gedanken klar präsentieren. Das Motivationsschreiben für Job oder für Studium ist ein besonderer Text. Wenn man damit Probleme hat, dann sollte man den Schreibservice unserer Ghostwriter-Agentur benutzen. Lassen Sie Ihr Motivationsschreiben den Experten!