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Erstellung einer Bachelorarbeit: Tipps und Tricks

Die Abschlussarbeit ist der letzte und wichtigste Teil des Bildungsprozesses. Jeder Student möchte sie so schnell wie möglich verteidigen, um das lang erwartete Hochschuldiplom zu erhalten. Es ist immer eine Herausforderung für die Studierende, weil sie alle ihre fachlichen Kenntnisse und Begabungen zeigen sollten.

Eine Bachelorarbeit ist eine spezifische Forschung eines Studenten auf dem Gebiet seines zukünftigen Faches, das er unter der Aufsicht eines Betreuers schreibt. Klingt ganz leicht, aber es ist nur eine Illusion. Weil Verfassung einer Bachelorarbeit ist auch mit solchen Begriffen verbunden, wie die mangelnde Erfahrung und Zeit, die unendliche Literaturquellen, die Deadlines, die Auswahl des Themas und die Formatierungsregeln. Es ist nicht so leicht mit allen Anforderungen umzugehen. Meistens haben Bachelorstudenten gar keine Erfahrung in der Verfassung der Arbeiten von solcher Komplexität und solchem Umfang.

Stimmen Sie zu, dann lesen Sie weiter. In diesem Artikel sind alle Tipps und Tricks, Regeln und Normen gesammelt.

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Womit beginnt man das Schreiben einer Bachelorarbeit?

Das ist am häufigsten gestellte Frage. Die Antwort ist super leicht – mit dem Vorbereitungsverfahren. Bevor man etwas schreiben kann, soll man das Thema finden, nach den Materialien recherchieren und so weiter. Um alles folgegemäß zu erklären, machen wir eine Liste:

  • Themenwahl;
  • Literatur recherchieren und strukturieren;
  • mit dem Betreuer alles besprechen;
  • Hauptideen der Arbeit formulieren;
  • Forschungsverfahren planen;
  • Aufbau der Arbeit entwerfen;
  • Exposé schreiben;
  • zum praktischen Teil die Informationen finden.

Also Themenwahl. Das ist das Erste und manchmal das Wichtigste in der Abschlussarbeit. Weil ein interessantes und aktuelles Thema ist schon ein Teil des Erfolgs. Interessant und aktuell – das sind die zwei wichtigste Charakteristiken, die Sie in Acht nehmen sollten. In keinem Fall wählen Sie ein Thema, das in Ihnen keine Interesse weckt. Den ganzen Schreibprozess wird für Sie eine Qual und die Endresultat wird darunter leiden. Vergessen Sie auch nicht über die Relevanz des gewählten Themas. Wiederholen Sie nicht die Recherche, die früher durchgeführt wurden und ihre Zeitgerechtigkeit verloren haben.

Nicht alle Studierende können selbst diese Entscheidung Treffen. Das ist normal. Finden Sie ein fachliches Gebiet und gehen damit zum Betreuer. Er hat mehr Erfahrung und kann Ihnen helfen das Thema zu wählen und richtig zu formulieren.

Auf der Etappe der Literaturrecherche liest und analysiert man viele Literaturquellen. Man wählt die nützlichen Daten und sortiert sie nach den Abschnitten, wo sie verwendet werden können. Aufgrund der erhaltenen Informationen formuliert man die Kernideen, auf denen die ganze Bachelorarbeit gebaut wird. Dafür braucht man eine große Menge zeit; deswegen ist es empfohlen die Vorbereitung im voraus zu beginnen.

Um eine Arbeit rechtzeitig und qualitätsvoll zu erstellen sollte man den Forschungsprozess logisch organisieren und alle Etappen planen. Um auf Deadlines nicht zu stoßen, stellt man eigene Zeitrahmen für jede Etappe der Arbeit. Auf solche weise kann man sich genug Zeit für die Erholung einlegen und Abschlussarbeit ohne Stress abfertigen.

Haben Sie schon Hauptideen entworfen, beginnen an die Gliederung Ihrer Arbeit zu denken. Es ist eine notwendige Etappe um ein Exposé zu schreiben. Sie werden fragen, was dieses französische Wort bedeutet. Erkläre. Exposé ist eine kurze schriftliche Darlegung Ihrer Abschlussarbeit, denen Sie für Betreuer vorbereiten, um Ihn den Sinn der zukünftigen Arbeit zu erläutern. Da sollten Sie auf solche Punkte achten:

  • Argumentation der Relevanz des Themas;
  • Bestimmung der Methodik und Ziele der Forschung;
  • Fragestellung;
  • Planung der Forschung;
  • Darstellung der Hypothese;
  • Entwurf der erwünschten Ergebnisse;
  • Präsentation des Aufbaus der Arbeit.

Nach der Besprechung mit dem Betreuer beginnt man die echte Erstellung des Arbeitstextes.

Gliederung: Woraus besteht eine Bachelorarbeit?

Eine Bachelorarbeit ist ein umfangreicher Text. Um die Wahrnehmung zu erleichtern und die Informationen zu strukturieren, sollte man sich an den bestimmten Aufbau halten:

  • Titelblatt;
  • Inhaltsverzeichnis;
  • Einführung;
  • Kernteil;
  • Fazit;
  • Literaturverzeichnis;
  • Anhang (wenn nötig).

Aus diesen sieben Elementen nur drei haben die informationelle Funktion: Einführung, Kernteil und Fazit.

Die Einführung informiert den Leser über den Inhalt des Hauptteils. Hier präsentiert man das Thema, erläutert seine Relevanz für die Wissenschaft, als auch eigene Interesse dazu. Dann beschreibt man kurz den Aufbau der Arbeit. Das sollte durch Erklärung der Logik der Forschungsverfahren gemacht werden und nicht als die Wiederholung des Inhaltsverzeichnises. Zudem bestimmt man in der Einleitung die Ziele seiner Bachelorarbeit und stellt die Fragen, die im Laufe der Forschung beantwortet werden sollten. Wenn Sie eine Hypothese überprüfen wollen, sollte es auch dargestellt werden. Also eine Einführung sollte die folgenden Elemente erhalten:

  • Begründung des Themas;
  • Gegenstand der Bachelorarbeit;
  • Ziele;
  • Hypothese;
  • Fragestellung;
  • Methode der Forschung;
  • Aufbau der Arbeit.

Der Hauptteil ist ein Sinnkern jeder Arbeit. Er dient die Darstellung der Ergebnisse der Forschungsverfahren. In diesem Abschnitt präsentiert man seine theoretische Recherche, analysiert die Informationen, antwortet auf die gestellte Fragen und überprüft die Hypothese. Es ist hochwichtig alle Ziele zu erfüllen, die man in der Einleitung bestimmt hat.

Weiter zieht man eine Schlussfolgerung. Die Funktion dieser Teil ist alles zusammenzufassen. Man sollte sein Fazit an die Einführung anpassen. Das bedeutet, dass man in einem Fazit alle Ziele und Aufgaben kommentieren sollte. Es kann nach so einem Plan gemacht werden:

  • Zusammenfassung;
  • Erklärung der Struktur der Arbeit;
  • Antworten auf die gestellten Fragen;
  • Bestätigung oder Widerlegung der Hypothese;
  • Erfüllung der Ziele;
  • Effizienz der gewählten Methodik;
  • Auswirkung der Forschung auf das Thema.
  • Perspektiven für weitere Recherchen.

Nach Normen der Umfang jedes Teils sollte man an seiner Hochschule fragen, weil sie sich unterscheiden können.

Wie zitiert man, um für Plagiat nicht beurteilt zu werden?

Bei der Verfassung einer Arbeit anwenden die Studierende viele Informationen aus verschiedenen Quellen. Es ist besonders treffend, wenn wir über den theoretischen Teil sprechen, weil da legt man eine Basis für seine Forschung. So eine Anwendung ohne Angabe der Quelle kann als Plagiat bezeichnet werden. Um es zu vermeiden, sollte man Zitierregeln befolgen. Es gibt zwei Varianten der Zitierweise: deutsche und Harvards. Welche zu benutzen, entscheiden Sie mit Ihrem Betreuer. Jede Hochschule kann eigene Anforderungen haben.

Laut Harvards Methode sollte man nach der Zitate, die in Anführungszeichen steht, die Quelle in Klammern nennen. Es wird so aussehen:

  • «____» (Autor, Jahr der Veröffentlichung, Seite).
  • Nach der deutschen Variante sollte man Fußnoten benutzen. In diesem Fall stellt man die Quellenangaben im Literaturverzeichnis.

  • «_____»2.
  • 2: Autor, Jahr der Veröffentlichung, Seite.

Direkte Zitate benutzt man selten, in meisten Fallen zitiert man indirekt. Das heißt, benutzt man indirekte Rede. Es befreit aber den Autor vom Zitierbedürfnis nicht. Nur die Zitierweise ändert sich ein bißhen: man sollte die Quelle mit Vermerk «vergleiche» (vgl) nennen.

  • ______ (vgl. Autor, Jahr der Veröffentlichung, Seite).
  • ______2
  • 2: (vgl. Autor, Jahr der Veröffentlichung, Seite).

Was sollte jeder über Formatierung wissen?

Manche Studenten verachten die Etappe der Formatierung oder machen sie oberflächig, weil ihnen an der Zeit oder Geduld mangelt. Das ist ein großer Fehler, weil das Aussehen Ihrer Arbeit ihre Bewertung beeinflusst. Außerdem ist eine geregelte Formatierung nötig, um den realen Umfang der Arbeiten zu bestimmen.

Logischerweise beginnt man die Formatierung mit Anpassung der Schriftart und der Schriftgröße. Das wichtigste Kriterium dabei ist die Lesbarkeit des Textes. Aus dieser Sicht benutzt man keine Augenpulvers. Es gibt drei Schriftarten, die traditionell gewählt werden: Times New Roman, Helvetica und Arial. Normen für Schriftgröße sind auch ständig: 12 pt für Haupttext und 14-16 pt für Überschriften. Solcher Ansatz hilft die Schwerpunkte visuell zu betonen.

Um diesen Effekt zu verstärken, kann man Hervorhebungen benutzen. Aber damit sollte man vorsichtig sein, um den Text mit dem Fettdruck und dem Kursivdruck nicht zu überbelasten. Meinen Sie auch, dass Capslock in einem Fließtext verboten ist.

Schenken Sie auch Ihre Aufmerksamkeit den Seitenränder. In der Regel sollte der Abstand den folgenden Anforderungen anpassen:

  • 2 cm unten und oben;
  • 2,5 cm rechts;
  • 4 cm links sein.

Wenn Sie mit dem Schreiben schon fertig sind, prüfen Sie, ob alle Normen erfüllt wurden. Das können Sie nach dieser Liste machen:

  • Schriftart;
  • Schriftgröße;
  • Zeilenabstand;
  • Format der Überschriften;
  • Seitennummerierung;
  • Zitierweise;
  • Interpunktion.

Außerdem sollte jeder Abschnitt mit der neuen Seite angefangen und in Absätze geteilt werden. Normalerweise erhält jeder Absatz nur eine Idee. Das hilft die Daten zu strukturieren und in der Arbeit sich leichter zu orientieren.

Haben Sie alle Empfehlungen gefolgt, dann haben Sie jetzt eine vorzeigbare Bachelorarbeit.

Braucht eine Bachelorarbeit Plagiatsprüfung und Lektorat?

Jeder hat in seinem Leben einen Essay geschrieben und dann auf die Fehler geprüft. Wenn es stimmt, dann sind alle mit Korrekturlesen vertraut. Lektorat ist ein Korrekturlesen, das durch die Prüfung der Struktur und Logik der Darstellung ergänzt ist. Beim Lektorat achtet man auf die folgende Punkte:

  • Rechtschreibung;
  • Grammatik;
  • Zeichensetzung;
  • Aufbau;
  • Vorhandensein einen roten Faden;
  • Zitierweise;
  • Korrektheit der Quellenangaben;
  • Anwendung der fachlichen Begriffen;
  • Formulierungen und wissenschaftlichen Stil.

So eine Aufgabe ohne Hilfe von außen zu erledigen ist ganz schwer und manchmal sogar unmöglich. Nicht alle Autoren können eigene Fehler bemerken, egal ob wir über die Grammatik oder das Vorhandensein einen roten Faden sprechen. Also sucht man einen professionellen Schreiber, der viel Erfahrung in der Erstellung und Lektorat der wissenschaftlichen Texten hat. Dieser kann man in einer Ghostwritingagentur finden.

Dasselbe gilt für Plagiatsprüfung. Man kann verschiedene kostenlose Online-Service nutzen. Aber in diesem Fall sollte man in Kauf nehmen, dass es um keine Qualität geht. Während in einer Agentur seine Arbeit mithilfe von professionellen Programmen überprüft wird.

Bachelorarbeit schreiben lassen: Was ist zu beachten?

Das Verfassen einer Abschlussarbeit nimmt viel Zeit in Anspruch. Normalerweise braucht ein Student ungefähr ein Monat um theoretische Daten zu sammeln und zu studieren. Nur dann beginnt man die Arbeit zu schreiben.

Aber nicht alle können so viel Zeit dem Verfassungsprozess widmen. Viele Studierende haben ein Nebenjob oder verschiedene Kurse. Vergessen Sie auch nicht über den Stress, Probleme mit der Gesundheit und das persönliche Leben. Außerdem braucht man Hilfe von einem erfahrenen Betreuer, die man nicht immer bekommt. Das alles verursacht noch mehr Stress und führt zur Panik. Um sie zu bekämpfen, sucht man Unterstützung bei einem Ghostwriter.

Unsere Schreibagentur findet für Sie die besten Autoren aus verschiedenen Bereichen, um niemanden ohne professionelle Hilfe zu lassen. Wir bitten Sie die breite Liste der Dienstleistungen:

  • Erstellung der wissenschaftlichen Texte verschiedener Thematik;
  • professionelle Betreuung;
  • Korrekturlesen und Lektorat;
  • Formatierung;
  • Plagiatsprüfung.

In der Gesellschaft sind viele Stereotype und Ängste über das Thema verbreitet. Achten Sie darauf nicht. Um eine akademische Arbeit erfolgreich zu erstellen braucht man Erfahrung, an deren fehlt es vielen Studierenden. Es ist auch ganz normal und sogar selbstverständlich, dass nicht alle gleiche Begabung zum Schreiben haben. Also gibt es keinen Grund sich peinlich zu fühlen, wenn Sie eine Bachelorarbeit schreiben lassen.

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