Doktorarbeit oder Dissertation gilt für Fachleute als noch ein Stimulus zur professionellen Entwicklung. Aus Lateinischem übersetzt man das Wort „Dissertation“ als Abhandlung oder Erörterung.
Mit der Doktorarbeit sich zu befassen bedeutet es die umfangreiche Forschungsarbeit durchzuführen. Es bedeutet auch die Forschungslücke zu finden und die wichtigen wissenschaftlichen Fragen in eigenem Fachbereich zu beantworten. Der Doktorand arbeitet unter der Leitung des Doktorvaters, der als Betreuer und Co-Forscher dient. Der Autor solcher Arbeit tritt als der Teilnehmer einer Forscher-Schule und spricht von dem Namen dieser Forscher.

Die Doktorarbeit für Medizin zum Beispiel beginnt mit der Anmeldung. Das ist ein sogenannter Anruf des Doktoranden auf Hochschule, wo er Forschung führen kann und auf Doktorvater, der der gewählten Fachrichtung entspricht und die Betreuung des Doktoranden verwirklichen kann. Die erfolgreiche Verteidigung der Dissertation ist Grundlage für Erlangen des Doktortitels und des Doktorat-Abschlusses.

Was versteht man unter Begriffen „Doktor“ und „Professor“?

Sehr oft versteht man diese Begriffe als etwas Ähnliches. Um alles klar zu machen, bestimmen wir die Semantik beider Wörter und ihre fachliche Bedeutung. In der Regel nennt man den Fachmenschen als Doktor gewöhnlich den Mediziner, der in Krankenhaus arbeitet und die Leute behandelt. Das ist die erste Bedeutung des Wortes „Doktor“.

In der Sphäre der Wissenschaft bedeutet dieser Begriff den höchsten akademischen Grad, den nur durch Promotion erlangt wird. Nach der Verteidigung der Doktorarbeit bekommt der Doktorand einen neuen Status. Das ist der Grad, der zeigt, dass der Doktor aktiver Wissenschaftler ist und die besonderen Gewinne in seinem wissenschaftlichen Fachbereich hat. Dabei wird er als wichtiger Teilnehmer der wissenschaftlichen Gesellschaft.

Der Begriff „Professor“ bedeutet einen Doktortitel. Für viele ist das ein wichtiges Ziel in wissenschaftlicher Karriere nach dem Doktorgrad. Der Professor arbeitet in der Hochschule oder Universität und leitet die wissenschaftliche Arbeit der Studenten.

Wie groß sollte die Doktorarbeit sein?

Wer dieser Arbeit schon zu erstellen beginnt, sollte seinen Betreuer fragen, wie viele Seiten der Text der Forschungsarbeit enthalten muss. In der Regel wird der Parameter „Umfang“ bezüglich auf den Fachbereich, wo der Doktorand arbeitet, bestimmt. Die Philologen und Historiker bevorzugen die umfangreichen Texte, die mehr als 200 Seiten umfassen. Die kleinste Dissertation war in XX Jh. 60 Seiten lang. Die Vertreter der technischen Fachbereiche erstellen mittelgroße Dissertationen, die ungefähr 200 Seiten umfassen. Der Umfang kann auch anhängig von dem gewählten Thema variieren. Es können die Abbildungen, Tabellen, Abkürzungsverzeichnisse und andere notwendigen Materialien gegeben, die den Umfang der Arbeit größer machen.

Strukturelle Komponenten der Doktorarbeit

Jede schriftliche akademische Arbeit beginnt mit einer wesentlichen Seite, das heißt mit der Visitenkarte der Arbeit. Man spricht über Titelblatt. Obwohl es auf dieser Seite keinen Fließtext gibt, findet man dort viele wichtigen Informationen: Titel der Arbeit, Vor- und Nachname ihres Autors, Name des Betreuers (Doktorvaters), Ort und Datum der Promotion.
Danach geht die Präsentation der Forschung, die man strukturell mit den folgenden Punkten zeigen kann:

  • Inhaltsverzeichnis (der Aufbau der Arbeit);
  • Einleitung (rundet den Forschungsstand der wissenschaftlichen Probleme, Hauptaufgaben, Methoden, Ziele, Hypothese der Doktorarbeit ab);
  • theoretischer Teil (erwähnt die Theorien, worauf die Forschung gegründet wird);
  • praktischer Teil (stellt den Ablauf sowie die Beschreibung der Forschung dar);
  • Fazit (präsentiert und erklärt die Forschungsergebnisse);
  • Literaturverzeichnis;
  • Anhänge.

Vorbereitung zum Erstellen der Doktorarbeit

Während der Forschung bearbeitet der Doktorand eine große Menge der Literaturquellen und sucht die Grundlagen zur Forschung nach dem gewählten Thema. Aber davor sollte man ein Thema und einen passenden Betreuer finden.

Der Betreuer eines Doktoranden nennt man Doktorvater oder Doktormutter. Diese Person ist ein erfahrener Spezialist im Fachbereich und hat schon selber Doktorarbeit verteidigt. Von dem Betreuer bekommt man die regelmäßigen Feedbacks und Empfehlungen, die die Forschungsarbeit richtig orientieren.
Bei der Anmeldung, die der Doktorand vor dem Arbeitsprozess verwirklichen muss, sollte er das Thema und seinen Doktorvater nennen.

A und O des Promotionsprozesses

Die Promotion ist ein spannender Prozess. Dabei stellt man eigene Kenntnisse und Fähigkeiten unter Beweis. Man muss viel Zeit und Nerven investieren, um einen kreativen und nützlichen Beitrag in den wissenschaftlichen Fachbereich einzuführen. Alle neuen Kenntnisse sollten in der monografischen medizinischen und anderer Doktorarbeiten dokumentiert werden. Die Promotion besteht aus vielen aufwendigen Aktivitäten, die zum Erkenntnisgewinn in einem Fachbereich führen.

Mit Schreibservice bei Ghostwriting-Agentur kann man auch bei der Promotion profitieren. Dieser Service bietet die Unterstützung beim Erstellen der Arbeit. Außerdem kann der Doktorand auch sogar die ganze Doktorarbeit schreiben lassen.