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Annika Weber

  • 27 Jahre alt;
  • geboren in Essen;
  • Aspirantin in Politologie;
  • außer Deutsch spricht Französisch und Englisch;
  • träumt eine Weltreise zu machen;
  • in Kindheit hat im Chor gesungen;
  • hat Barista-Kursen abgeschlossen;
  • Hobby: Kochen, mag verschiedene Meisterklassen besuchen.

 

Womit beschäftigst Du Dich bei Schreibbüro?

Ich bin eine Bloggerin so zu sagen. Ich schreibe einen Blog für Studierende, wo ich verschiedene Tipps und Tricks mitteile. Wissen Sie nicht, wie eine wissenschaftliche Arbeit zu erstellen, wie sich auf Prüfung zu vorbereiten oder Ihre Zeit richtig zu planen? Ich kann auf alle diese Fragen eine ausführliche Antwort geben. Es ist nicht so lange vor, als ich alle Etappe der Ausbildung durchgegangen bin, deswegen kann ich viele nützliche und effektive Ratschlägen geben. Und als Assistentin der Professor weiß ich, was wirklich bei der Prüfung der akademischen Arbeiten in Sicht genommen wird. Also alle meine Empfehlungen sind auf eigener Erfahrung gegründet.

Was sind die Vorteile Deiner Arbeit bei Schreibbüro?

Das ist eher eine Art des Hobbys für mich. Als Aspirantin kann ich nicht eine Vollzeitarbeit finden, weil ich fast die ganze Zeit meiner Dissertation widme. Aber um mich mit der Forschung und Erstellung nicht zu überbelasten und mich ein bisschen abzulenken, wollte ich etwas Zusätzliches haben. Eigentlich das ist auch meine Empfehlung die Pausen zu machen, weil man sich mit ständiger Arbeit oder Studium leicht erschöpfen kann. Es ist wichtig sich Zeit für Entspannung oder jede andere Tätigkeit zu planen.

Also die Arbeit bei Schreibbüro gibt mir die Gelegenheit flexibel zu schreiben. Ich soll nicht jeden Tag im Büro gehen. Dabei mache ich etwas Nützliches.

Was schätzt Du besonders in beruflicher Tätigkeit?

Ich wurde sagen die Möglichkeit sich zu realisieren und professionell zu entwickeln. Weil es sehr demotivierend ist, wenn man keine Progresse in eigenen Fähigkeiten und Kenntnissen füllt. Ich mag immer etwas Neues zu lernen und nicht nur in meinem Wissensbereich, sondern in verschiedenen Gebieten. Das ist das Erste.

Und das Zweite wird die Flexibilität. Es ist heute ein globaler Trend des Arbeitsmarkts. Immer mehr junge Menschen wollen Ihre Zeit selbst kontrollieren und einen flexiblen Ablaufplan haben, um mehr Zeit für die Familie und Selbstentwicklung zu bekommen. Dabei wirkt es nur positive auf die Effizienz der Arbeit, weil man mehr konzentriert und mit größerem Einsatz seine Pflichte erfüllt.

Was ist für Dich ein idealerJob?

Ich habe nie darüber gedacht, aber das Erste was mir anfällt, ist kreativ und dynamisch. Ich mag keine Routine. Ich kann es mich kaum vorstellen, dass ich mich in einem Büro mit gleichen Aufgaben 5 Tage pro Woche beschäftige. Weiß nicht wie lange ich so aushalten könnte.

Aber ich will betonen, dass es nur meine Meinung ist und es gibt viele Leute, die so einen Rhythmus mögen. Und es ist wunderbar. Wäre es anders, könnte unsere Welt nicht normal funktionieren.

Und noch ein Aspekt ist das Kollektiv. Man sollte in keinem Fall dieses Kriterium unterschätzen. Weil ein freundliches und interessantes Kollektiv, das aus den Fans ihrer Arbeit besteht, eine Triebfeder für jeden sein kann.

Welche Stärken und Kompetenzen sind für Fachmensch besonders wichtig?

Es ist immer sehr subjektiv. Ich zum Beispiel schätze gutes Zeitmanagement und Zuverlässigkeit der Person. Jedes Geschäft, sogar kreatives, braucht solche Mitarbeiter, die immer alles Rechtzeitig und organisiert machen. Ich kann sagen, dass manchmal fehlt es mir an diese Züge. Aber gleichzeitig bin ich ein guter Anstifter. Ich kann alles sehr leicht ausdenken und anfangen, aber nicht immer genügt es mir an Kräfte und Motivation es bis zum Ende zu führen.

Auch Initiative. Man sollte engagiert sein und nicht nur sein Minimum für Gehalt machen. Wenn die Person als Fachmann entwickeln will, ist die Initiative obligatorische Voraussetzung. Auf solche Weise kann man einen guten Eindruck auf Arbeitgeber machen und seine Berufsaussichten verbessern.

Welches Buch kannst Du jedem empfehlen?

«Wer die Nachtigall stört», im Original «To Kill a Mockingbird». Das ist ein bekannter Roman der amerikanischen Autorin Harper Lee. Das Buch wurde mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet. Die Geschichte erzählt über Heranwachsen und Probleme des Rassismus in den USA mit den Augen eines kleinen Mädchens. Es ist interessant zu sehen, wie ein Kind, das noch keine Voreingenommenheit im Kopf hat, die Welt der Erwachsenen mit allen Ungerechtigkeiten erkennt.

Es ist kein leichter Roman, besonders wenn man auf Englisch lesen wird, weil er mit vielen dialektischen Redewendungen geschrieben ist. Aber es löhnt sich zu lesen, sogar mit dem Wörterbuch. Wenn Sie nicht so gut Englisch können, kann man immer eine qualitätsvolle Übersetzung finden.

Welchen Moment hat die Geschichte geändert?

Es gab einige, wie zum Beispiel der erste Rad, aber ich denke, dass besonders entscheidend und schockierend war die Erfindung der Elektrizität. Man kann dramatisch sagen, dass früher lebten alle in Dunkelheit und dann hat alles plötzlich geändert.

Alles, was wir als unverzichtbar und essenziell halten ist mit der Möglichkeit die Elektrizität zu benutzen verbunden. Internet, Handy, Waschmaschine, Auto, Computer, Fahrstuhl, Bankkarte – ohne Strom im Leitungsdraht ist es nutzlos.

Die nächste solche Ereignis wird vielleicht die Erfindung der vollständigen künstlichen Intelligenz sein. Aber ich weiß nicht, ob es einhundertprozentig gut für die Gesellschaft wird.

Was kannst Du jedem Kunden bei Schreibbüro empfehlen?

Machen Sie alles Rechtzeitig. Ein gutes Zeitmanagement ist schon ein Teil des Erfolgs, weil man immer Zeit für gründliche Forschung und sogar Notsituationen haben wird. Auch wenn sie Ihre akademische Arbeit in Auftrag geben, braucht der Ghostwriter genug Zeit um qualitätsvoll den Text zu verfassen und Sie – um Ihn durchzulesen und Ihre Bemerkungen zu äußern. Also planen Sie Ihre Zeit!

Was kannst Du jedem akademischen Ghostwriter bei Schreibbüro empfehlen?

Sie sollten verstehen, dass Sie mit den Menschen arbeiten und es erfordert Ausdauer. Viele Studenten, besonders des ersten Studienjahrs, haben keine Erfahrung in akademischen Schreiben und sind dem Stress ausgesetzt. Deswegen brauchen sie die echten Mentoren, die ihre Kenntnisse mitteilen und nützliche Tipps geben können